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Grüezi, grüezi!

Alles schoene het mol es Aendi. Mir sind wieder zrugg i de Schwiiz und fuelet euis, als waeret mir gar nie weg gsi. D Iberia hät voll performed und mir sind gester sogar pünktlich acho, inklusive Gepäck.

Viele Dank a alli wo euis begrüesst händ am Flughafe! Das isch a super cooli Überraschig gsii!

Martin & Vero

The Jungle

Hola muchachos

Von Quito (2850 m) ging es mit dem Bus in Richtung Osten. Es ging fortwaerend bergab. Die Strasse wurde immer schlechter, die Umgebung immer gruener und die Temperatur stieg. Nach 5,5 h kamen wir gut in Tena (500 m) an. Von dort gings mit einem anderen Bus weiter nach Puerto Barantilla, wo uns ein Kanu erwartete.

Die tropische Hitze und Feuchtigkeit machte uns etwas zu schaffen und wir waren froh endlich in unserem Bungalow zu sein. Die naechsten 3 Tage machten wir dann verschiedene Exkursionen in den Jungle, besuchten eine Schweizer Schule, eine lokale Quichua Familie sowie die Tierauffang-Station AmaZOOnico. In diese Station kommen verwaiste und verletzte Tiere (Jagd) oder auch wilde Tiere, die als Haustiere gehalten und dann ausgesetzt werden. Das Ziel ist die meisten Tiere wieder an die Wildnis zu gewoehnen und sie dann im Schutzwald (wo nicht gejagt werden darf) wieder auszuwildern. Die Station wurde von einer Schweizerin, die mit einem Quichua Mann verheiratet ist, gegruendet. Viele Voluntaere aus der westlichen Welt arbeiten dort.

Im Jungle sieht man sonst kaum Tiere (ausser Insekten), da diese extrem scheu sind. Im AmaZOOnico konnten wir uns jedoch einen guten Ueberblick verschaffen, was alles in den tiefen des Urwaldes lebt.

Die Liana Lodge war sehr schoen. Wegen einer Fehlers mussten wir jedoch in der 2. Nacht umziehen in eine andere Lodge und dann wieder zurueck. Zudem war die Lodge vorallem von grossen Reisegruppen (aus Deutschland) bewohnt. Wir fuehlten uns als Einzeltouristen etwas benachteiligt.

Von der Lodge gingen wir dann noch fuer 2 Tage nach Tena, ins  "White Water Rafting Capital of Ecuador". Das Class 4 Rafting in einer wunderschoenen einsamen Schlucht des Rio Misahualli war super!

Jetzt sind wir (mal wieder) zurueck in Quito und fliegen am Montag nach Lima (Peru). Am Mittwoch geht es dann zurueck in Richtung Schweiz.

Ankunft in Zuerich Kloten:

Donnerstag 30.08.2007 um 1835 mit IBERIA 3474 (aus Madrid).

Hasta super pronto!

Martin y Veronika

This is Galapagos!

Hola amigos

Galapagos war definitiv das Highlight unseres Reislis. Die acht Tage auf dem Boot Royal Darwin waren viel zu schnell um. Von der Flughafeninsel Baltra wurden wir von unserem Guide abgeholt und zur Yacht gefahren. So viel Luxus haben wir eigentlich nicht erwartet. Unsere Kabine lag am Oberdeck und hatte ein Doppelbett, Bad mit warmen Wasser und sogar Aircon. Das Essen war ausgezeichnet.

Pro Tag machten wir zwei Landungen auf verschiedenen Inseln, wo wir die Tier- und Pflanzenwelt beobachteten. Bitte seht euch die unzaehligen Bilder an. Man kann sehr nahe an die Tiere heran, da sie sich vor den Menschen nicht fuerchten.

Zwischendurch konnten wir Schnorcheln gehen. Dabei konnten wir neben unzaehligen Fischen auch Schildkroeten, Pinguine, Marine Iguanas und sogar Haie (Whitetip) beobachten. Das Wasser war sehr kalt (17 ·C) und die zu duennen Neoprenanzuege liessen uns nicht lange im Wasser verweilen.

 

Am letzten Tag auf der Cruise wurde die Crew wegen einer Tsunami Warnung  (Erdbeben in Peru) etwas unruhig. Wir waren aber hinter der Insel noerdlich relativ geschuetzt. Am naechsten Tag beim Tauchen haben wir die Auswirkungen gespuert. Grosser Seegang hat den Meeresboden so aufgewuelt, dass die Sicht nur einen halben Meter betrug. Wir haben uns sofort verloren und mussten den Tauchgang in der Academy Bay unterbrechen. Am naechsten Tag fuhren wir zum Seymour Norte. Dort war die Sicht viel besser und wir hatten trotz schwierigen Bedingungen (grosser Sehgang und starke Stroemung) zwei schoene Tauchgaenge. Martin sah am Schluss noch eine grosse Gruppe von Hammerhead Sharks.

Mit schweren Herzen haben wir gestern die Inseln verlassen und sind wieder in Quito. Morgen fahren wir in den Dschungel, wo wir die restlichen Tage unserer Reise verbringen, bevor wir nach Lima fliegen. Dort treten wir unseren Heimflug an.

Hasta pronto

Veronika y Martin

Ecuador

Hola amigos

Nach einem kurzen Aufenthalt in Lima flogen wir weiter nach Quito, Ecuador. Die Hauptstadt liegt auf 2850m inmitten imposanter Vulkane. El centro historico ist von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklaert worden. Tagsueber ist es hier endlich wieder etwas waermer und wir koennen unsere Flipflops tragen.

Am 9. August 07 fliegen wir auf die Galapagosinseln. Auf der Yacht Darwin verbringen wir acht Tage und erkunden die Inseln und deren einzigartige Tierwelt.

Danach uebernachten wir zwei Mal auf der Insel Santa Cruz, von welcher aus wir einige Tauchgaenge machen werden.

Wir melden uns, sobald wir wieder zurueck in Quito sind.

Ahoi

Veronika y Martin

Chile-Bolivia-Peru

Hola chicos!

Der Countdown bis zum "30.08.2007, 1835 in Zuerich Kloten" laeuft und die Zeit vergeht wie im Flug...

Von Arica (Chile) nahmen wir den Bus (mal wieder ueber) die Anden nach La Paz (Bolivia). Obwohl wir keine "big city people" sind, hat uns "la ciudad alta", die in einem Kessel zwischen 3600m und 4000m liegt, auf Anhieb gefallen. All die Leute in ihren traditionellen Kleidern und die Bergwelt, die La Paz umgibt, hat uns fasziniert. Kurzfristig entschieden wir uns noch einen 6000er, den Huayna Potosi (6088m) zu versuchen. Wenn man gut anklimatisiert ist, kann man den Berg in 2 Tagen von La Paz aus besteigen. Voll motiviert fuhren wir am 1. Tag per Bus Richtung Base Camp (4800m). Von dort aus ging es steil mit schwerem Rucksack durch eine vereiste Geroellhalde zum High Camp (5130m), wo wir unser Zelt aufstellten. In der Nacht wurden wir von starken Winden durchgeschuettelt. Von Schlaf konnte keine Rede sein. Vero spuerte die Hoehe und das wenig gegessene wollte der Magen nicht akzeptieren. Um 0330 ging es dann los. Gleich von der ersten Minute an war es sehr steil. Schritt fuer Schritt kaempften wir uns in der Dunkelheit hoch. Bei einer Stelle konnten wir unsere ice climbing Kenntnisse anwenden und kletterten auf einen Grat hoch, der uns bis zum Campamento Argentino fuehrte. Wir bewunderten kurz den Sonnenaufgang. Der Gipfel schien in Griffweite. Ueber ein sehr steiles Schneefeld kletterten wir zum ausgesetzten Gipfelgrat, der uns bis auf 6088m brachte. Um 0805 hatten wir es endlich geschafft, unser erster 6000er!

Nach 15 Minuten auf dem Gipfel nahmen wir auch schon den Abstieg in Angriff. Um 1030 waren wir wieder zurueck im High Camp. Wir haetten auf der Stelle einschlafen koennen. Anstatt zu schlafen, brachen wir unser Zelt ab, packten alles ein und nahmen den Abstieg (wieder mit schwerem Gepaeck) durch die verreiste Geroellhalde in Angriff, der unsere letzten Kraefte raubte. Um 1430 waren wir dann endlich unten im Base Camp, wo uns der Bus erwartete. Wie wir uns dann aufs Bett freuten!

Von La Paz ging es dann weiter nach Copacobana am Titicacasee, wo wir uns auf 3810m von unserem 6000er erholten. Der tiefblaue riesige See bildet einen starken Kontrast zu der trockenen Altiplano Landschaft.

Vom Titicacasee fuhren wir dann weiter ueber die Grenze nach Cusco (Peru). Die 11 stuendige Busfahrt war nicht so toll... Wir kamen gut an und ubernachteten in einem schoenen Hostal mitten im Zentrum. Cusco hat uns gut gefallen, nicht aber die vielen Touristen. Von Cusco aus besuchten wir Machu Picchu, die beruehmtesten Inca Ruinen von Suedamerika. Wegen der Hauptsaison teilten wir die sehr eindrueckliche Inca Staette mit hunderten von Touristen aus aller Welt.

Nach einer weiteren Busfahrt sind wir heute morgen in Arequipa angekommen. Mal schauen ob wir hier ein Schweizer Restaurant finden, es ist ja schliesslich der 1. August!

Muchos saludos y hasta pronto!

Don y Vero

back to Chile

Hola chicas y chicos!

Schweren Herzens haben wir Argentinien verlassen und sind jetzt wieder in Chile. Ganz im Norden nahmen wir den Bus von Salta (Argentina) nach San Pedro de Atacama (Chile). Die Busfahrt ueber die Anden waren absolut genial! Der hoechste Punkt lag auf 4700m und einige Leute brauchten Sauerstoff waehrend der Ueberfahrt.

Nach ca. 9h kamen wir dann gut in San Pedro de Atacama an. Die "Altiplano" Landschaft dort ist ziemlich eindruecklich mit Salzseen, Vulkanen und Wuesten. Das Dorf selber hat uns nicht wirklich gefallen. Es ist zwar optisch schoen aber viel zu touristisch. Die Leute erschienen uns eher unfreundlich und waren nur an unserem Geld interessiert. Wie auch immer, das "Valle de la luna", das "Valle de la muerta", die "Salar de Atacama" (Salzwueste) und der Licancabur Vulkan mit seinen 5916m waren sehr eindruecklich.

Von San Pedro de Atacama gings dann weiter in den Norden nach Arica an die Kueste. Anstatt Waerme und Sonne empfing uns dort Nebel, Wolken und relativ kuehle 14 Grad. Gemaess den Locals absolut ungewoehnlich...

Nach 3 Tagen Sauerstoff tanken auf Meereshoehe zog es uns dann wieder in die Hoehe in den Parque Nacional Lauca. Der Park liegt zwischen 4000m und 6342m und ist unglaublich schoen mit dem "perfekten" Vulkan Parinacota (6342m) und unzaehligen wilden Vicunas (dem Lama aehnlich)! Wir uebernachteten zuerst 2 Mal in Putre auf 3530m um uns anzuklimatisieren, bevor wir eine eher schlaflose Nacht in Parinacota auf 4390m verbrachten. Am 4. Tag bestiegen wir dann den Cerro Guane Guane (5097m) und genossen die super Aussicht ueber das "Altiplano". Vero war wegen ihrer Erkaeltung leider nicht so fit und wartete im "Base Camp" 400m unterhalb vom Gipfel.

Morgen frueh nehmen wir den Bus von Arica nach La Paz (Bolivia) und von dort wollen wir weiter zum Titicacasee (schauen ob Abenteurer Fritzli noch dort ist...).

Hasta pronto!

Don & Vero

Las Lenas

Hola amigos!

Da die Skisaison in Las Lenas erst am 23. Juni startete, machten wir zuerst einen Ausflug in die Wueste, ins "Valle de la Luna" in der Provinz San Juan. Ueber tausende von Jahren wurde dort der weiche Sandstein vom Wind modelliert und jetzt sieht es aus wie auf der Mondoberflaeche. Zudem werden immer wieder Fossile freigelegt, unter anderem auch von Dinosauriern.

Danach ging es wieder zurueck in Richtung Sueden nach Malargue. Da in Las Lenas alle Uebernachtungsmoeglichkeiten sehr teuer sind, schliefen wir in Malargue und nahmen jeden Tag den Bus nach Las Lenas. Am ersten Tag lag viel Schnee und Eis auf der Strasse und der Bus brauchte ganze 3 Stunden fuer die 80km ins Skigebiet....Danach war 6 Tage super Wetter angesagt und die Strassenverhaeltnisse besserten sich zum Glueck taeglich. Den legendaeren Las Lenas Powder hatten wir nur am ersten Tag, danach wurde es jeden Tag waermer und am Schluss gab es sogar Sulzschnee. Die Sessellifte und Tellerlifte sind nicht ganz zu vergleichen mit Europa, dafuer sind die Pisten und Freeride Moeglichkeiten wirklich top!

Nach 3 Tagen Snowboarden und 3 Tagen Skifahren, sind wir jetzt zurueck in Mendoza am relaxen und fahren am Sonntag ganz in den Norden von Argentinien nach Salta.

Hasta pronto!

Martin & Vero

Eingeschneit in den Anden

Hola chicos!

Von Patagonien flogen wir hoch nach Buenos Aires, wo wir als Highlight das Fussballspiel der Boca Juniors gegen Cucuta sahen. Da es der Halbfinal der Suedamerikanischen Champions League (Copa de Libertadores) war und das lokale Team, die Boca Juniors, sich mit einem 3 : 0 Sieg fuer den Final qualifizierten, war die Stimmung super ausgelassen.

Nach 4 Tagen hatten wir dann genug vom Laerm, Smog (und den 3 Typen die im Mac Donnalds versuchten unsere Daypacks zu klauen). Wir nahmen den Nachtbus nach Mendoza (eine Weingegend am Fuss der Anden) und wollten dann 4 Tage in die Berge, zum Trekken und Klettern mit einem Guide.

Auf der Hinfahrt sahen wir schon die riesige Wolkendecke, welche ueber den Anden hing. Je hoeher unser Bus kam, desto schlechter wurde das Wetter. Dann kam der Schnee und der Bus Chauffeur zusammen mit unserem Guide montierte die Schneeketten. Da die Kette anscheinend kaput war, viel sie andauerend wieder ab und wir kamen nicht wirklich vorwaerts. Schlussendlich blieb der Bus ganz stecken und wir mussten etwa eine Stunde durch den frischen Schnee laufen bis wir endlich in der Lodge ankamen. Dort war es wenigstens einigermassen warm vor dem Cheminee und in unserem Zimmer, wo eine Elektroheizung stand. In der Nacht fiel dann der Strom und natuerlich auch die Heizung aus. Zudem war damit die Telefonverbindung ins Tal ebenfalls unterbrochen. Zum Glueck hatten wir jedoch unsere warmen Schlafsaecke dabei und mussten nicht frieren in der Nacht. Tagsueber verbrachten wir recht viel Zeit vor dem Cheminee.....

Am naechsten Tag schneite es unaufhoerlich weiter und unsere Schneemaenner vom ersten Tag war kaum mehr zu erkennen. Fahrzeuge kamen auch kein mehr hoch zur Lodge, d.h. wir waren eingeschneit. Zusammen mit unserem Guide machten wir dann eine kurze Tiefschneewanderung.

Am 3. Tag kam dann endlich die Sonne hervor, aber der Schnee war noch viel zu lose, um einen Trek wagen zu koennen. Weiter oben im Tal gingen auch einige Lawinen nieder.

Am letzten Tag war dann die Strasse ins Tal runter geraeumt und es wurde waermer. Die Schneedecke hatte sich gut gesetzt ueber Nacht und wir versuchten auf den Arenales Berg (3500m) zu trekken. Nach 1,5h steckten wir jedoch bis zur Huefte im Schnee und ein Sturm war im Anzug. Der sog. "viento blanco" (ein eisig kalter Wind, der Schnee aufwirbelt und alles gefrieren laesst) fegte bereits schon ueber die Gipfel und die Sicht wurde immer schlechter.

Zurueck in der Lodge konnten wir dann den Schneesturm aus der Waerme beobachten. Am Abend fuhren wir mit dem Bus zurueck in die Zivilisation nach Mendoza.

Da das Skigebiet in Las Lenas (liegt weiter suedlich von hier) anscheinend erst am 23. Juni oeffnet, koennen wir noch nicht aufs Board. Lust dazu haetten wir auf jeden Fall, nach unserem Schneeerlebnis in den Anden.

Muchos Saludos!

Don & Vero

Patagonia

Hola amigos!

Von Santiago fuhren wir zuerst 15h Bus nach Puerto Montt. Dann wechselten wir unser Transportmittel und verbrachten 3 Tage auf der Navimag Faehre, die durch Chiles Fjorde in den Sueden nach Puerto Natales faehrt. Als wir den Golfo de Penas auf offener See ueberquerten, verschwanden diverse Leute in ihren Kabinen (inkl. Vero), da das Schiff in der immer rauher werdenden See mehr und mehr schwankte. Am Schluss waren wir dann doch froh wieder festen Boden unter den Fuessen zu haben.

Puerto Natales ist das Tor zum Torres del Paine National Park. Obwohl wir ziemlich spaet dran waren und alle Refugios (ausser einer Lodge) im Park geschlossen waren, blieb uns keine andere Moeglichkeit, als unser gutes altes Zelt, unsere super Schlafsaecke und Essen fuer 6 Tage einzupacken und loszulaufen. Belohnt wurden wir durch wenig Leute und relativ gutes Wetter (nur 1 Regentag). Martin durfte seinen Geburtstag auf dem Campingplatz mit den Maeusen, die unser Essen anknabberten, feiern.

Zurueck in Puerto Natales holten wir das Geburtstagsessen mit einem feinem Steak und einer Flasche Chilenischem Rotwein nach. Der beste seit langer Zeit!

Unser naechstes Ziel war El Calafate auf der Argentinischen Seite Patagoniens. Von dort aus besuchten wir den beruehmten Gletscher Perito Moreno. Er ist 60 m hoch und wir konnten beobachten, wie die Eisstuecke abfallen.

2 Tage spaeter fuhren wir bei - 12 Grad mit einem Bus ohne Heizung nach El Chalten. So wurden wir auf die Kaelte richtig vorbereitet. In El Chalten erwartete uns schoenstes, aber sehr kaltes Winterwetter. Gleich am ersten Tag sahen wir die zwei dominierenden Berge Cerro Torre und Fitzroy. Martin war ganz aus dem Haeuschen und hat 450 MB gefuellt.

Argentinien gefaellt uns muchissimo.Der Wein ist ausgezeichnet und guenstig, und so ist das Fleisch. Daher haben wir uns entschlossen, auf der Argentinischen Seite noerdlich hochzufahren.

Wer weiss wo wir das naechste mal sein werden, wenn wir den Weblog wieder updaten....

Saludos de El Calafate

Veronika y Martin

Tahiti - Rapa Nui - Santiago

Hola chicas y chicos!

Nach 3 Wochen in der Suedsee sind wir nun wieder auf dem Festland angekommen.

Von Tahiti aus nahmen wir die Faehre auf die Insel Moorea, wo wir fuer 10 Tage unser Zeltlager aufstellten. Der Wettergott lies uns etwas im Stich und es regnete oft und heftig. Wenn es nicht regnete, radelten wir zu den schoenen Straenden oder machten eine Wanderung durch den Dschungel. Eine unglaublich schoene Insel und extrem freundliche Leute. Martin hat es sogar beim relativ gefaehrlichen Reef break Haapiti mit dem Surfen probiert und unbeschaedigt ueberstanden.

Da wir zur richtigen Zeit am richtigen Ort waren, eilten wir einen Tag nach Teahupoo, wo der Billabong Pro Surfcontest stattfand. Das Wetter und die Wellen waren nicht wie aus dem Surfheftli, dafuer waren wir ganz nahe an den Stars dran.

Rapa Nui (Osterinsel) begruesste uns mit stroehmendem Regen und liess uns genuegend Zeit zum Jetlag ausschlafen. Am naechsten Tag erkundeten wir die Moais (Statuen) mit einem gemieteten Jeep. Es gibt so viele Theorien ueber die Geschichte der Insel und niemand kann mit Sicherheit sagen, wie sie die schweren Statuen transportiert haben.

Der Tauchgang bei Hanga Roa raubte uns den Atem aus der Flasche. Die Sicht betrug 30 m, was fuer diese Insel eher schlecht ist (bis zu 60 m moeglich) und fuer jeden Taucher einen Traum.

Momentan sitzen wir in Santiago und organisieren unsere verbleibenden 3.5 Monate. Am Sonntag fahren wir Richtung Sueden in die Kaelte. Don Mammut freut sich schon.

Hasta pronto!

Vero & Don

Bye Bye New Zealand

Hey folks

Nach 10 super Wochen (mit super Wetter) in New Zealand gehts es am Freitag weiter nach Tahiti. In den letzten 2 Wochen hatten wir ein recht volles Programm: Akaroa, Kaikoura (Swimming with the dolphins, whale watching and surfing), Tongariro Crossing (auf der Nordinsel) und als Abschluss noch die Coromandel Peninsula.

Jetzt freuen wir uns auf Tahiti! Im selbst gegrabenen Hot Pool an der Hot Water Beach, haben wir uns schon mal vorbereitet fuer die Suedsee.

Catch ya later!

Martin&Vero

The Catlins

Heya!

Den Hump Ridge Track haben wir gut ueberstanden und das Wetter spielte auch mit, was in diesen Breitengraden und zu dieser Jahreszeit keine Selbstverstaendlichkeit ist.

Da Vero am 10. April einen runden Geburtstag zu feiern hatte, haben wir uns mal wieder etwas geleistet. Wer sagt denn, man muesse frueh aufstehen fuer den Sonnenaufgang!?

Das wir mitten in den "Roaring Forties" (Zone zwischen dem 40. und 50. Breitengrad) sind, zeigte sich dann am naechsten Tag, siehe Bild. Jetzt sind wir gerade in Dunedin und frieren uns einen ab.... die Temp. ist ca. 9 Grad. Wie auch immer, es geht uns gut und wir freuen uns auf Tahiti.

Bis spaeter!

Martin & Vero

Southland

Happy Easter to everybody!

Nach 3 "coolen" Tagen beim Franz Josef Glacier, wo wir einen Eiskletterkurs machten, haben wir die Westkueste (und den Regen) hinter uns gelassen.

Im sonnigen Wanaka machten wir uns dann bereit fuer den Hump Ridge Track, der ganz im Sueden der Suedinsel ist (ca. 60km westlich von Invercargil). Morgen Ostersamstag geht es los und am Ostermontag sollten wir wieder zurueck in der Zivilisation sein.

Greetings from Southland!

Martin & Vero

Wild West Coast

Hey mates!

In der Golden Bay hat uns das Kletterfieber wieder gepackt. 5 Tage lang verbrachten wir bei strahlendem Sonnenschein am Fels oder im Hangdog Camp (The Climbers Campground).

Von der sonnigen Golden Bay ging es dann weiter in Richtung Sueden, an die wilde Westkueste der Suedinsel, die fuer schlechtes Wetter, Gletscher, Urwald, Berge und Natur pur bekannt ist. Da eine Front im Anzug war, gab es auch mehr als genug Swell und natuerlich Wellen... Hang Loose!

Morgen wagen wir uns weiter in den Sueden zum Franz Josef Glacier. Ein riesen Gletscher, der bis runter in den Urwald reicht.

Catch ya later!

Martin and Vero

going South...

Hey folks!

Nach unserem Taranaki Sunset Climb nahmen wir den Surf Highway 45 Richtung Sueden und kamen nach einigen Zwischenstops in (windy) Wellington an. Einen Tag vor unserer Faehrenueberfahrt auf die Suedinsel, fegte dann ein fetter Sturm ueber New Zealand. In der Cook Strait, der Passage zwischen der Nord- und Suedinsel, wurden ueber 50 Knoten Wind gemessen (ca. Windstaerke 10 !) und die Temperatur sank auf  7 Grad ab. In der Umgebung von Wellington haben Haeuser sogar ihre Daecher verloren.

Am Tag unserer Ueberfahrt war es dann zum Glueck einiges ruhiger in der Cook Strait und die Sonne schien wieder. Auf der Suedinsel angekommen, fuhren wir dann von Picton nach Nelson und machten uns bereit fuer 4 Tage Trekking mit Zelt im Abel Tasman National Park.

Jetzt sind wir wieder zurueck in der Zivilisation (in Motueka) und fahren morgen noch etwas weiter Noerdlich Richtung Takaka, wo sich das "Paynes Ford" Klettergebiet befindet.

Greetings from New Zealand

Martin & Vero

New Plymouth

Hello there In Auckland angekommen hatten wir vorerst genug mit Auto Organisieren und Shoppen zu tun. Das erste war relativ einfach und schnell erledigt. Fuer ca. 20 Franken pro Tag mieteten wir fuer ueber zwei Monate ein Subaru Legacy Combi. Martin hat voll zugeschlagen und sich einen neuen Neoprenanzug, Surfboard und Daypack (wer haette das gedacht, es ist kein Macpac) gekauft. Daneben brauchten wir noch einen Camping-Kocher, Pfannen und Geschirr. Nachdem wir unsere Haushaltausruestung fuer die naechsten zwei Monate zusammengekauft haben, fuhren wir suedlich nach Raglan, wo ein Raggaefestival stattfand. Martin probierte gleich sein neues Surfboard und Neoprenanzug aus.

Bald aber hatten wir genug von dem Laerm und wollten zu den Waitomo Caves. Leider bekam Veronika aber relativ hoehes Fieber. Wir entschlossen uns, vorzeitig nach New Plymouth zu fahren und dort einen Arzt aufzusuchen, der das Blut nach Malaria testen sollte. Inzwischen ist das Fieber zum Glueck weg und Malaria ist es hoechstwahrscheinlich auch nicht. In New Plymouth duerfen wir bei einer Kollegin wohnen, die wir in Nepal kennengelernt haben. Uebers Wochenende wollen wir zusammen mit ihr den Taranaki besteigen. Hoffentlich wird bis dahin das Wetter besser. Cheers Vero & Don

Byron Bay - Brisbane - Auckland

Hello again

Nach einer Woche Wellenreiten und Boogieboarden in Byron Bay fahren wir heute wieder zurueck nach Brisbane. Morgen frueh fliegen wir nach Auckland.

Eigentlich schade, in Australien koennten wir locker noch ein Paar Monate bleiben. Wir wollen aber unsere Plaene nicht durcheinander bringen, sonst reisen wir nicht dem ewigen Sommer nach.

Hang loose

Veronika & Don

On the farm

Hi there!

Bei Verwandten von unseren Sydney Freunden (Natalie & Andrew), verbrachten wir 2 geniale Tage auf der Henderson Park Farm, bei Rockhampton (Queensland). Marie und David leben auf einer riesigen Farm, mit ca. 800 Kuehen, ein paar Stieren, 3 Hunden, einem jungen Schwein und dem Kangaroo Alex.

Zurueck in Brisbane haben wir ein Auto gemietet und fuhren ueber Surfers Paradise nach Byron Bay, wo uns der grosse Regen erwartete. Wie auch immer, trotz tropischem Regen wurden wir nicht nass in unserem Zelt.

Catch ya later mates!

Martin & Vero

Down under

Hello folks

Am Dienstag abend haben wir Asien verlassen und sind am Mittwoch in Sydney aufgewacht.

Zur Abwechslung mussten wir uns kein Hotel suchen, sondern wurden von Freunden von Andrea, Martins kleiner Schwester, eingeladen. Diese zeigen uns die schoensten Orte der Stadt. Am Samstag abend schauten wir uns im Sydney Opera House Sweeney Todd an. Es war atemberaubend. Ein Drink in der Blu Horizon Bar im 36. Stock des Shangri-La Hotels (Danke Annatina fuer den Tipp) hat den glamoureusen Abend abgeschlossen.  

Morgen mieten wir uns ein Auto und fahren in die Southern Highlands. Unser Camping equipment haben wir dabei.

Cheers mate

Vero&Don

Mui Ne Beach

Nach kurzem sightseeing in HCMC und im Mekong Delta atmen wir endlich wieder Meeresluft. Wir wohnen in einem super schoenem Zimmer gleich neben der Windsurf und Kitestation Jibes.

Um 09.30 jeden Morgen startet unser Kiteunterricht. Veronika schmeisst sich danach kaputt in einen Liegestuhl, Martin geht dann noch Windsurfen und schlaeft um 20.00 vor dem TV ein. Die Zeit vergeht wie im Fluge. Martin dreht schon die ersten Runden auf dem Kiteboard, Vero darf morgen das erste Mal mit den langen Leinen raus.

Hang loose

Vero and Don

Spotbeschrieb Mui Ne

  1. Wind
    von links nach rechts, sideshore/side-onshore
    10...30 knots, 3 - 7 Bft
    ab ca. 10.00 - 18.00 mit Thermikunterstuetzung, am staerksten zw. 13.00 - 15.00
  2. Wasser
    ca. 27 Grad
    Boardshorts und Neoprenshirt sind OK
  3. Wellen
    Duehnungswellen, aber extrem choppy bei starkem Wind
    wenn genug gross, kann man den Shorebreak wenig abreiten (einfach nicht zu lang, sonst landet man im Sand)
  4. Strand
    eher eng
    zum Kiten kann man 100 - 200 m upwind laufen, wo es keine Windsurfer hat, dafuer aber Kite-Anfaenger
  5. Windstatistik
    bis jetzt  100 % (11.-21.1.07)
  6. Material
    Windsurfing: Starboard, Severne Sails
    Kitesurfing: Airrush, RRD (5 lines)
    siehe http://www.windsurf-vietnam.com/
  7. Unterkunft
    diverste Resorts, ab USD 30
    preiswerte kleinere Bungalows und Zimmer (wir wohnen im Kim Hong fuer USD 25 inkl. Meeressicht, TV, Kuehlschrank, AC, Bad)
  8. Anreise
    mit Bus von HCMC (5 h)
Bangkok - Siam Reap - HCMC

Hello from Vietnam

Vor einer Woche verliessen wir fruehmorgens Bangkok und liessen uns mit einem Minivan an die Thai-Kambodschanische Grenze fahren. 4 Monate unterwegs und immer noch nicht schlaeuer, musste Veronika 6500 Baht (ca. CHF 220) Busse bezahlen, weil sie mit ihrem Tschechischen Pass trotz Visum nur 30 Tage anstatt wie gedacht 90 Tage im Lande bleiben durfte. Nach dem ziemlich anstrengenden Grenzuebergang nahmen wir ein Taxi nach Siam Reap auf einer der schlechtesten Strassen von Kambodscha.

Die naechsten drei Tage haben wir uns kulturell weitergebildet und die unzaehligen Tempel von Angkor erkundet. Die Tempel sind sehr eindruecklich, 250 Fotos wurden geknippst. Siam Reap ist sehr turistisch, mit vielen westlichen Restaurants und riesigen Luxushotels, die ueberhaupt nicht in die Kambodschanische Landschaft passen. Das Land ist sehr arm, was man ausserhalb von Siam Reap schnell feststellt. Die Freundlichkeit und Herzlichkeit der Leute hat uns beruehrt.

4 Tage spaeter stiegen wir wieder in einen Bus und 13 Stunden spaeter (inkl. 1 Stunde an der Kambodschanisch-Vietnamesischen Grenze) sind wir in HCMC angekommen. Da uns ein Khao San Road Travel Trottel in Bangkok ein falsches Visum ausgestellt hat und dabei noch reich wurde, warten wir jetzt auf eine Visa Extension und sind um weitere USD 80 aermer. Am Donnerstag soll es weiter nach Mui Ne, dem Windsurfspot von Vietnam, gehen.

Hang Loose

Vero & Don

Happy New Year

Happy New Year to everybody!

Die Silvesternacht verbrachten wir am Galadinner im 78. Stock des hoechsten Gebaeudes Thailands, im Baiyoke Sky Tower. Neu eingekleidet stuerzten wir uns auf das riesige Buffet voller Delikatessen. Hmmm..., war das lecker.

Irgendwie kam im Esssaal nicht so die Stimmung auf und wir wechselten in den 83. Stock in die Roof Top Bar, wo wir das Neue Jahr abwarteten. Da wir von mehreren Bonbenanschlaegen in Bangkok hoerten, verliessen wir das hohe Gebaeude und eilten ins Bett.

Morgen fahren wir per Bus nach Siam Reap in Kambodscha.

Gruss

Veronika & Martin

Sea Kayaking Expedition

Frisch, gut gelaunt und voller Kraft starteten wir am Mittwoch, 21.12.06, 07.00 unsere Kayakexpedition und padelten Richtung Ko Hong Islands. Nach ein paar 100 m stellten wir fest, dass 18.2 km auf offenem Meer doch nicht so locker vom Hocker zu bewaeltigen sind.

Ziemlich geschafft nach 4.5 h Paddeln erreichten wir die schoene Insel Ko Hong. Wir guckten, zusammen mit den riesigen Monitor Lizzards neidisch den vielen Tagestouristen beim Essen zu, die mit dem Speedboat hierhergekommen sind. Nach 15.00 h verliessen die letzten Touris die Insel und wir hatten den Strand fuer uns. Fleissig errichteten wir unser Nachtlager. Nicht an der besten Stelle, wie wir spaeter feststellten. Der Wind liess uns kaum schlafen, da starke Boeen immer wieder durch unser Camp fegten.

Am naechsten Tag wollten wir zu einer anderen Hong Island weiter noerdlich paddeln. Starker Nordwind (geschaetzt 4-6 Bft.) und grosse Wellen liessen uns kaum vorwaerts kommen und wir fuehlten uns auf offenem Meer auch nicht mehr besonders wohl. Nach 1,5 h kehrten wir um. Die gleiche Strecke legten wir in 20 min zurueck.

Am dritten Tag mussten wir wieder zuerueck nach Tonsai paddeln. Anfangs unterstuetzte uns der immernoch blasende Nordwind, doch in Landnaehe drehte er sich wieder gegen uns. Nach 3 h erreichten wir endlich das Festland. Das Wetter sah wieder besser aus und nach einer kurzen Pause nahmen wir die letzten 8 km in Angriff. Gestaerkt paddelten wir um die Landzunge in die Ao Nang Bay, wo uns wiederum ein aufrischender Gegenwind erwartete. Das Wetter schien sich wieder zu verschlechtern doch nach 2.5 h hartem paddeln erreichten am Ende unserer Kraefte endlich Tonsai Beach. Jonny von der Kayak Vermietung erwartete uns schon mit 2 Chang Beers.

Vero und Don

Merry Christmas

We wish you a Merry Christmas,

we wish you a Merry Christmas

and a happy New Year!

Veronika & Martin from Tonsai/Thailand

Tonsai

Hello people!

Nach einer kleinen Wanderung durch den Jungle wohnen wir jetzt seit ueber einer Woche in Tonsai, wo alle Kletterer wohnen und wo es die billigsten Bungalows gibt.

Da Vero wegen einem Ohrenproblem im Moment nicht tauchen darf, haben wir uns aufs Klettern und Relaxen konzentriert. Hier in Railay kennen wir mittlerweilen schon fast alle Grade 5 Routen, deshalb wagten wir uns gestern zu den Profis an den Strand von Tonsai. Wir versuchten dort eine kurze 6a+, die ich nach 2 Pausen in der Route auch schaffte. Hier gibt es Routen bis Grade 8c+ (9a ist das hoechste ueberhaupt) und es ist faszinierend den Profis zuzuschauen.

Vom 20. bis 22. Dezember gehen wir auf eine kleine Sea Kayak Expedition und wollen die Hong Islands etwas naeher erkunden und auf einsamen Inseln campieren.

Bis bald!

Don

Railay Beach

Hallo zusammen

Heute feiert der Koenig Geburtstag und mit ihm das ganze Land. Seit mehreren Tagen tragen die Thais gelbe Tshirts zu Ehren des Koenigs.

Railay Beach liegt in der Krabi Provinz im Sueden von Thailand. Es gefaellt uns so gut hier, dass wir unseren Aufenthalt bis zum 28.12. verlaengert haben. Wir haben auch langsam genug von Rucksack packen und herumreisen und wollen eine Zeitlang an einem Ort bleiben.

Railay ist ein Kletterparadies und viele Profis mit ihren durchtrainierten Oberkoerpern trainieren hier in den Wintermonaten. Die Routen sind ziemlich schwierig, aber wir ueben fleissig an den einfacheren.

Die nahegelegenen Pipi Islands sind sehr schoen zum Tauchen. Veronika hat ein Open Water Diver Kurs absolviert und Martin ist am Rescue Diver dran.

Bis bald wieder mal
Vero&Don

Donywood film...

Wenn Ihr eine High Speed Internet Connection habt, dann steigt in ein Velo-Rickshaw in Delhi ein. Um es Euch authentisch reinziehen zu koennen, bitte die Lautstaerke aufs Maximum stellen.

Steigt ein und geniesst "Incredible India"!

(File size: 22,8 MB, File Type: MOV, Requirements: QuickTime Player and Plug-In) Lasst es uns wissen, wenn es funktioniert. Danke.

Vero und Don

Finally Thailand!

Sawatdiii from Bangkok

Nachdem mich Martin wochenlang ueber Thailand den Kopf wollgeschwaetzt hat, sind wir endlich da und er kam endlich zu seinem heissgeliebten Thai Curry. Am Sonntag nehmen wir den Zug nach Krabi, wo wir im Diamond Cave Resort in Railay voerst mal 11 Naechte verbrigen. Bis dahin geniessen wir das Nachtleben an der Khao San Road, den Hotelpool, die Tempel und das Essen. Ja, in Bangkok laesst es sich aushalten.

Veronika

Rajasthan

Mit einem Overnight Train von Delhi sind wir vor ein paar Tagen in Udaipur angekommen. Die Stadt hat uns von Anfang an gefallen. Sie ist kleiner als die, die wir bis jetzt besucht haben, damit auch ruhiger und sauberer. Rund um den See hat es ueberall wunderschoene weisse Hauser mit vielen Rooftop Restaurants. Einige Szenen des James Bond Films Octopussy, wurden hier gedreht und man kann sich den Film jeden Abend anschauen. In unserem Hotelzimmer (Hotel Udai Niwas, 22 Franken pro Nacht, check it out) fuehlten wir uns wie im Maerchen 1001 Nacht .

Wir waren sehr froh um diese anstaendige Bleibe. Am 2. Tag hat Martin sehr hohes Fieber bekommen. Im Spital hat er zur Sicherheit das Blut untersuchen lassen und es stellte sich heraus, dass es (Indische) Malaria ist. Da er aber rechtzeitig einen Arzt aufgesucht hat, waren zur Behandlung nur 5 Tabletten Chloroquine (waehrend 2 Tagen) ausreichend. Telefonate mit einem Schweizer Arzt vom MEDGATE haben dann noch die Sicherheit gegeben, dass keine weiteren Vorkehrungen noetig sind. Die Indische Malaria ist auch nicht so gefaehrlich wie die Afrikanische und Martin ist mittlerweilen wieder fit. In Indien hatten wir im Vergleich zu Afrika praktisch gar keine Mosquitostiche, typisch das es dann genau hier passiert...

80 % von der indischen Bevoelkerung lebt auf dem Lande. Da wir genug von den laermigen Staedten hatten, leisteten wir uns etwas und brachen mit einem Taxi zum Sitamata Wildlife Sanctuary (120 km suedlich von Udaipur) auf. Uebernachtet haben wir im Fort Dhariyawad. Was fuer eine Ruheoase.... Die Bewohner von Dhariyawad sind nicht viele Touristen gewohnt und haben uns wie Ausserirdische angestarrt. Kinder rannten uns nach und wollten dauernd fotografiert werden. Sie zeigten uns das ganze Dorf und wir wurden zu einem Chai (Indischer Tee) eingeladen. Solche Gastfreundschaft findet man in der Stadt definitiv nicht.


Rajasthan war somit das Highlight unserer Indienreise. Morgen Abend nehmen wir den Nachtzug zurueck nach Delhi (Indische e-train-tickets kann man uebrigens bequem uebers Internet buchen) und am 21. November fliegen wir weiter nach Bangkok, wir freuen uns schon auf das erste Thai Curry....

Back in India

Hello hello our friends!

Nach einem Indian Airlines Flug von Kathmandu nach Varanasi sind wir wieder auf dem Subkontinent gelandet.

Varanasi empfanden wir als ziemlichen Kulturschock: die engen, dunklen Gassen, die vielen Menschen, Kuehe, Hunde, Ziegen, Faekalien und Abfallberge. Gleich neben unserem Guest House befand sich ein sog. "burning ghat", wo die Toten oeffentlich am Ganges Ufer verbrannt werden. Tote schwangere Frauen, Babies und Sadhus (holy men) werden nicht verbrannt, sondern dem Ganges "uebergeben".

Am 2. Tag sah Veronika vom Balkon aus etwas seltsames im Fluss schwimmen, was sich beim naeheren betrachten durchs Fernglas als Leiche entpuppte. Dieser Anblick beschaeftigte uns fuer den Rest des Tages.

Der Ganges ist vermutlich der dreckigste Fluss auf Erden: Wasser, welches gesundheitlich unbedenklich zum Baden ist, sollte pro 100ml nicht mehr als 500 Feakal Bakterien enthalten, im Ganges sind es 1,5 Millionen! Die Leute baden, putzen die Zaehne, Waschen ihre Kleider drin. Wir wuerden keinen Finger reinhalten!

Jetzt sind wir in Delhi und geniessen die westlichen Restaurants und Cafes. Morgen gehts per Zug nach Udaipur (Rajasthan). Am 21.11.06 fliegen wir nach Bangkok. Martin freut sich schon besonders drauf....

Around Annapurna in 18 days

Namaste!

Nach 18 Tagen und ca. 190 km Trekking rund um das Annapurna Bergmassiv sind wir wieder zurueck im laermigen Kathmandu.

Der Annapurna Trek startet in Besi Sahar 760 m, der Hoehepunkt ist die Ueberquerung des Thorung La Passes 5416 m und endet in Nayapul 1070 m. Wir durchwanderten in einer Gruppe von 12 Trekkern, 4 Guides und 4 Portern (jeder trug ueber 30 kg!)  die verschiedenen Vegetationszonen und Doerfer. Geschlafen wurde in Guesthouses, die meistens einfach und klein waren oder sogar ein `attached bath` (siehe Bild) hatten. Duschen konnten wir fast jeden Tag, meistens kalt oder lauwarm, je nach Solaranlage.

Wegen der unstabilen politischen Lage in Nepal hatten wir uns enschieden, den Trek durch einen Reiseveranstalter (Intrepid) zu organisieren. Unsere "Expedition" bestand aus 12 Leuten: Aaron, Kahmen, Liam, Steve (Australia), Peter (Canada), Verena (Luxemburg), Deborah (UK), Abbie, Sumita (New Zealand), Diane (USA) und noch einer Vertreterin aus Czech Rep. und Don aus Switzerland. Am Anfang haben wir es genossen, dass jemand fuer uns die Uebernachtung und das Essen organisierte. Das Gruppenbeisamensein bringt jedoch auch Nachteile: Warterei, wenig Privatsphaere. Alles in allem jedoch ein super Erlebnis!

Mit der Thorung La Passueberquerung hatten wir Wetterglueck. Am fruehen Morgen hat es zuerst geschneit, beim Erreichen des Passes zeigte sich dann doch noch die Sonne. Am naechsten Tag waere eine Passueberquerung vermutlich nicht mehr moeglich gewesen, da sehr starke Winde ueber den Pass fegten und sehr viel Neuschnee fiel (Lawinengefahr!).

Die massiven 6000er, 7000er und 8000er sind wirklich atemberaubend schoen! Martin hat unseren Guide Dorje dauernd mit den Fragen genervt: Wie hoch ist er? Wie heisst er? Wie schwierig ist er zum Besteigen? Martin hat sich auch schon einen ausgesucht, den er vielleicht in 2-3 Jahren besteigen moechte... den Annapurna 4 (7525 m) Siehe Bild.

Morgen gehen wir fuer 2 Tage auf dem Bhote Kosi River, ca. 95 km nord-oestlich von Kathmandu raften. Danach fliegen wir nach Varanasi (India) und von dort vermutlich weiter nach Rajastan. Ende November wollen wir dann nach Thailand.

Catch ya later!

Vero & Don

Enjoying Nepal

Namaste!

Nach der Hitze von Indien geniessen wir das angenehme Klima von Kathmandu auf 1337 m. Die engen Gassen mit den vielen Shops und unglaublich schoenen und preiswerten Sachen lassen die Zeit schnell vergehen. Leider koennen wir nicht zuschlagen, da unsere Backpacks schon zu voll sind. Wie auch immer, Martin konnte der wunderschoenen Mammut Softshell Jacke fuer schlappe 40 CHF (ist sie wohl echt?) nicht wiederstehen. Uebrigens, da wir schon lange nicht mehr ueber Bier geschrieben haben: Das Everest Beer schmeckt gut (Schaut euch mal den Beer-Index in Dons Forum an).

Am Dienstag gehts los auf den Annapurna Circuit Trek. Daher werden wir uns wohl die naechsten drei Wochen in den Himalayas nicht melden koennen. Bis dann..

Vero&Mammut Man

Taj Mahal

Hello again

Wir waren extrem fleissig heute und haben 3 Stunden vor dem PC verbracht (ist fast wie arbeiten....). Jetzt koennt ihr Fotos vom heutigen Sonnenaufgang beim Taj Mahal sowie weitere Fotos von Zanzibar, Dubai und Indien anschauen.

Take care

Vero&Don

Fab India

Hello hello our friends

Nach einem langen, verspaeteten Flug sind wir endlich in Dehli angekommen. Es war ziemlich ruhig auf der Strasse und wir haben uns schon gefragt, wo die vielen Inder sind. Spaeter haben wir erfahren, dass Ghandi Geburtstag feiert und deswegen alles zu ist. Indien gefaellt uns so weit ganz gut. Die Leute sind zwar auch manchmal ziemlich nervig, wenn sie uns nachrennen: Hello Sir, Hello Madam, please, very cheap, very good price...., aber sind sehr freundlich. Das Essen ist ausgezeichnet. Wir machen nach den vielen Bieren in Afrika eine Entzugskur, da es hier kein Alkohol gibt. Somit machen wir uns fuer den naechsten Trek in Nepal parat. Am Freitag gehts naemlich schon weiter nach Kathmandu.

Nach Nepal wollen wir nochmals zurueck nach Indien, weil 5 Tage doch etwas kurz sind, um das Land zu erkunden.

Viele Gruesse aus der unertraeglichen Hitze von Agra

Vero&Don

on the way to India

Nach einem kurzen Stop over in Dubai sind wir jetzt in Bahrain. Da wir 5 Stunden Aufenthalt haben, nutzten wir die Gelegenheit, um 50 Fotos vom Kili und der Safari zu uploaden. Am Montag morgen, 05.45 sollten wir in Dehli landen.

Bis bald.

Vero&Don

Zanzibar

Nach einer weiteren haarstraubenden Busfahrt von Moshi nach Dar Es Salaam, einem Ghetto mit falschen Taxifahrern, einer ausgebuchten Faehre und einem kurzen Flug haben wir es doch noch nach Zanzibar geschafft. Wir haben uns den schoensten Strand Kendwa ausgesucht, wo wir schon seit 6 Tagen, faulenzen, lesen, essen, tauchen, schorcheln, schnarchen....Es ist wirklich wie im Paradies hier: weisser Sand, wunderschoene Sonnenuntergaenge und  tuerkisblaues Wasser. Schon bald gehts wieder Richtung Dar, von wo wir ueber Dubai und Bahrain nach Dehli fliegen (ins naechste Paradies?).

Uebrigens, das Masai Internet Cafe, wo wir gerade sind,  ist ca. 30 m vom tuerkisblauen, kuehlen Wasser entfernt....

Safari

Die letzten 3 Tage waren wir auf Safari, zuerst in Tarangire National Park und danach in Ngorongroro Conservation Area (Fotos hier). So viele Tiere auf einmal haben wir noch nie gesehen - Giraffen, Elefanten, Zebras, Warzenschweine, Loewen, Gepards und viele andere. Am letzten Tag unseres suendhaft teueren Safariausflugs haben wir die Bushmans, genannt Hadzabes beim ausgetrockneten Lake Eyasi besucht. Diese Leute leben immer noch wie Tiere im Bush. Wir durften diese bei der Jagt beobachten und mussten als Zeichen von Respekt danach den Kopf der gefangenen Voegeli sowie eines haerziges Hoernchen kosten. Das war wirklich ein einzigartiges Erlebnis.

Ansonsten ist Tanzania ziemlich anstrengend. Als Weisser muss man immer die sogenannte Skin Tax zahlen. Strom gibts ab 19.00 bis 08.00 morgens. Warmes Wasser ist rar. Dafuer ist unsere Ubernachtung fuer ca. 15 Franken am Tag mit Fruehstueck nicht uebel. Es geht uns gut.

Morgen gehts dann Richtung Zanzibar. Wir freuen uns auf ein Paar Tage herumhaengen.

Viele Gruesse aus Moshi

Don und Vero

We made it!

Am Mittwoch morgen, 13.09.2006, 06.15 haben wir tatsaechlich das Dach von Afrika, den Uhuru Peak (5895 m) erreicht. Ein unvergessliches Erlebnis. Traenen sind geflossen, die bei - 20 Grad gleich im Gesicht einfroren. Wegen dem akuten Sauerstoffmangel auf dieser Hoehe hatten wir Gleichgewichtsstoerungen und fuehlten uns wie in einem Traum. Der Sonnenaufgang und die waermenden Sonnenstrahlen haben uns jedoch wieder in die Realitaet zurueckgeholt. 

Veronika hatte ab dem Gilmans Point (5680 m) Muehe mit dem Atmen. Eine Diamox Notfalltablette hat geholfen. Martin hat bei der Kibo Huette auf 4700 m schon gekotzt und auf der endlosen Geroellhalde zum Gilmans Point staendig geflucht. Auf dem Gipfel war er aber dann in guter Verfassung und konnte sogar Fotos schiessen. 

Auf der Marangu Route uebernachteten wir in kleinen Huetten, die recht konfortabel sind und sogar ueber Licht verfuegen (gespiessen von Batterien, die von Solarzellen geladen werden). Unsere super warmen Schlafsaecke liessen uns die kalten Naechte ueberstehen.  In den letzten 6 Tagen haben wir ohne Blatern 5 Vegetationszonen ( Rain forest, Moorland, Desert, Arctic desert & Ice cap) durchwandert, welche den Kili climb zu einem unvergesslichen Erlebnis machten. Die erste Dusche nach 6 Tagen uebrigens auch.

Unser Team bestand aus 4 climbern (Cloe, Akil, Vero, Don), 9 Traegern, 1 Koch, 2 Assistant Guides (Salim & Ramadan) und unseren Lead Guide Hamadi. Die Jungs haben uns super unterstuetzt. Ahsante!

Endlich Ferien...

Nach einer 8-stuendigen, haarstraeubenden Busfahrt von Nairobi ueber Arusha nach Moshi (inkl. Busreparatur unterwegs) sind wir endlich im Paradies angelangt - in der AMEG Lodge, die eigentlich unser Budget uebersteigt... Da wir aber erst am Samstag auf den Kili koennen, geniessen wir den Pool, das Fitnessstudio sowie das Kilimanjaro Bier.  Endlich Ferien!!

Gepaeck ist da
Jambo!
Endlich ist unser Gepaeck angekommen und wir freuen uns wie kleine Kinder ueber den Inhalt unseres Backpacks.
Nairobi hat uns nicht besonders gefallen. Man traut kaum auf die Strasse, vor allem wenn es dunkel wird. Die Kenianer sind zwar sehr freundlich, aber als Muzungu (so nennt man die Weissen) wird man einfach immer abgezockt. Anscheinend bestimmt die Hautfarbe den Preis.
Eintritt Nairobi National Park: Muzungu: USD  40.00, Kenianer: USD 5.00
Zum Glueck haben wir einen vertrauenswuerdigen persoenlichen Chauffeur Tom gefunden. Der war innerhalb von 10 Minuten immer vor Ort, auch gestern Nacht um 23.15, als wir an den Flughafen stressten, um endlich unser Gepaeck abzuholen.
Heute nachmittag gehts weiter nach Tansania, morgen startet unser Kili Trek.
Kwaheri
Vero&Don
Nairobi

Hey Folks!

Wir sind gut angekommen in Nairobi, unser Gepaeck leider nicht (BA and London Heathrow sucks!).... Deshalb warten wir jetzt schon seit 2 Tagen in dieser nicht so tollen Stadt und stinken vor uns hin, bitte sendet uns frische Unterhosen ;-) Unseren Kilimanjaro Trek mussten wir verschieben, da wir eigentlich schon seit 2 Tagen in Tansania sein sollten. Wie auch immer, das Tusker Bier schmeckt gut und heute Nachmittag wollen wir eine kleine Safari machen (Fotos hier).

Vero und Martin

Countdown

Der Countdown läuft in 9h und 35min. sollten wir im Flugzeug nach London sitzen....

Danke für Eure Emails und Einträge im Guest Book!

CU later!

Vero und Martin

Party

Die Party ist leider schon vorbei ...

Bilder gibt es hier

Hier noch die richtigen Antworten zum grossen Weltreise Quiz:

Die GROSSEN Sieger:

1. Platz: Rob mit 16,5 Punkten

2. Platz: Markus mit 15 Punkten

3. Platz: Pam & Thomas mit 15 Punkten

Ponte Brolla

Don in Trio mitte (4a)

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